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Nachbericht ensemble recherche


Die erste Probe war am 24.Januar 2008. Als erstes haben wir mit Christian Dierstein vom ensemble recherche, zwei Musikstudentinnen und unserem Klassenlehrer Herrn Perrey verschiedene Instrumente gebastelt. Als alles fertig war haben wir uns eine Klanggeschichte dazu ausgedacht.
Wir haben uns sechs Mal in der Schulzeit getroffen und wir hatten eine Haupt- und eine Generalprobe am Nachmittag.
Die Hauptprobe war in der Musikhochschule. Die Generalprobe war da, wo auch die Aufführung am 6.März war: im Konzerthaus Freiburg.
Vor unserem Auftritt waren alle sehr aufgeregt. Dann sind wir auf die Bühne gegangen und haben es aufgeführt und gut geschafft!
Unser Stück heißt „Nachts im Wilden Westen“. Es geht um: Feuer, Indianergeheul, Knarzen der Bäume, Pferdegetrampel, Wölfe, Donner, Regen, Wind.


BASTELANLEITUNGEN DER INSTRUMENTE
Waldteufel:
Wir haben in eine Dose ein kleines Loch gebohrt. Danach haben wir eine Plastikschnur durch das Loch gefädelt. Dann haben wir die Schnur noch durch einen Metallring gezogen und einen Knoten in die Schnur gemacht.
Man braucht einen Stock, etwa 4cm lang, oben schleift man eine Rille rein. In die Rille macht man Kolifonium rein. Nun bindet man die Schnur in die Rille.
Jetzt kann man gruselige Knarz-Geräusche machen.

Super-Bälle:
Zuerst haben wir einen Flummi genommen. Danach nimmt man einen Draht, steckt ihn in den Flummi und knickt den Draht nach hinten.
Wenn man mit dem Flummi über Holz zieht klingt es ganz tief.



Schüttelrohre:
Als erstes haben wir eine Plastikflasche genommen, Reis oder Bohnen reingefüllt und sie gut verschlossen. Und dann kann man die Flasche schütteln.
Das klingt wie Regen.

Bleche:
Man braucht ein Blech (etwas 50cm lang und 20cm hoch). Danach braucht man einen dicken Klebestreifen, den klebt man über die scharfen Kanten.
Dann bringt man das Blech zum Schwingen. Es hört sich an wie Donner.

Leonard, Marcel Klasse 3b