Mandor
Die Situation
Kinderarbeit
Unsere Schule: Ein Baustein in der Dorfentwicklung
Unter Mithilfe von MISEREOR und Xertifix und einer regionalen Bürgerinitiative hat sich inzwischen in Mandor einiges getan. Die neue Schule in Mandor, die von den Spenden der KKS getragen wird, ermöglicht derzeit etwa sechzig Jungen und Mädchen eine dreijährige ganztägige Schulbildung. Die Schule ist in ein umfangreiches Konzept zur Dorfentwicklung eingebettet, das schon erste Früchte getragen hat: Auch die Eltern werden über den Stellenwert von Bildung aufgeklärt und können in der Abendschule selbst Schreiben, Lesen und Rechnen lernen. Um das zu ermöglichen, sind die Schullehrer zugleich als Sozialarbeiter beschäftigt. Die Frauen schließen sich zu einer Handwerkskooperative zusammen, Alphabetisierung und Gesundheitsvorsorge kommen in den Ort.


